Unsere Geschichte

Wie ist die Idee zur Herstellung von alternativen Urnen anstelle der üblichen Bestattung entstanden.

Guten Tag,

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann erleben Sie gerade eine traurige Zeit. Leider gehört der Verlust einer geliebten Person zum Leben – irgendwann trifft es auch uns.

Mein Vater ist im Dezember 2019 verstorben und ich musste mich um alle bürokratischen und praktischen Dinge kümmern.Mein Vater hatte den Wunsch geäussert, kremiert zu werden und dass seine Urne in die im Friedhof der Nachbargemeinde gelegene Grabnische seiner Mutter gestellt werde.

Nachdem sich die Grabnische bereits im Besitz unserer Familie befand, war ich der Überzeugung, dass die Beerdigungskosten nicht allzu hoch ausfallen würden. Leider musste ich feststellen, dass sich nur schon die Friedhofsgebühren auf mehr als Euro 3.000 belaufen würden. Hinzu wären noch die Gebühren für die Öffnung der Grabnische und weitere Unkosten gekommen. Der Gesamtbetrag für die Beerdigung hätte sich so auf insgesamt ca. Euro 5.000 belaufen.

Ich war entsetzt über diese hohen Kosten und suchte deshalb nach einer anderen Lösung.
So entstand die Idee, eine elegante Rahmenurne zu kreieren.

Mein Vater liebte die Berge. So kreierte ich ein Bild mit seiner Lieblingsfarbe – Rot – und eine Fotografie des Monte Rosa. Ich fügte dann noch einen Brief als Andenken an ihn und einige Familienfotos bei.

Meine Frau Olimpia und ich haben so zusammen ein Andenken geschaffen, das sich immer in unserer Nähe befindet und das eines Tages ein Ausschnitt sein wird aus der seltsamen Zeit, in der wir momentan leben.

Giovanni, Sohn von Romolo